Selbstgemachter Kräuterquark – schnell und einfach

Selbstgemachter Kräuterquark – schnell und einfach

Selbstgemachter Kräuterquark ist der ideale Dip. Er ist unglaublich einfach zubereitet, wunderbar cremig und würzig. Er schmeckt zu Brot, Kartoffeln oder einer Rohkostplatte.

 
Eine Schüssel Kräuterquark steht auf einem Tisch. Daneben stehen die Zutaten.
 

Selbstgemachter Kräuterquark ist ideal um Quark zu verwerten

 
Quark gehört zu den Lebensmitteln, die so unglaublich vielseitig verwendet werden können. Hausgemachter Frühlingsquark ist zum Beispiel eine wunderbare Idee, einen angebrochenen Quark zu verwerten. Er ist in wenigen Minuten zubereitet und ein leckerer Dip zu vielen Gerichten. Außerdem kann man bei der Auswahl an Kräutern das verwenden, was gerade vorrätig ist. So hat man jedes Mal eine neue Version und es wird nicht langweilig.
 

Die Zutaten für den hausgemachten Kräuterquark

 

  • Quark: Speisequark ist die Grundlage des Frühlingsquark. Hier kann jeder herkömmliche Quark verwendet werden.
  • Kräuter: Die Kräuter sind das Wichtigste bei dem Quark. Je nachdem, welche Kräuter man verwendet, variiert der Geschmack. Hier kann also nach Belieben experimentiert werden.
  • Öl: Herkömmliches Pflanzenöl, wie Sonnenblumenöl, ist hier vollkommend ausreichend. Durch das Öl wird der Kräuterquark noch etwas cremiger und lässt sich so besser vermengen.
  • Senf: Mittelscharfer Senf gibt dem Quark eine tolle Würze. Außerdem sorgt er dafür, dass sich das Öl und der Quark gut miteinander verbinden.
  • Knoblauch oder Frühlingszwiebeln: Knoblauch oder Frühlingszwiebeln geben dem Dip eine herzhafteren Geschmack. Beides ist aber optional.

 

Wie wird selbstgemachter Kräuterquark aufbewahrt?

 

Aufbewahren: Der Kräuterquark sollte auf jeden Fall luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dazu eignet sich am besten eine Tupperdose oder ähnliches. Einmal zubereitet sollte der Quark in 2-3 Tagen aufgebraucht werden. Es kann sein, dass sich in dieser Zeit etwas Flüssigkeit absetzt. Das ist aber nicht weiter schlimm – den Quark dann einfach noch einmal umrühren vorm Servieren. Sobald der Quark aber sauer schmeckt, würde ich ihn nicht mehr verwerten.

Einfrieren: Selbstgemachter Kräuterquark kann nicht eingefroren werden. Die Konsistenz beim Auftauen wäre nicht mehr besonders appetitlich. Daher würde ich dazu raten den Quark lieber direkt aufzubrauchen. Außerdem passt er ja zu vielen Speisen und Gerichten und kann so gut verbraucht werden.

 
Frühlingsquark mit frischen, kleingeschnittenen Kräutern steht bereit. Daneben liegt ein großer Löffel, sodass direkt serviert werden kann.
 

Häufige Fragen zum Frühlingsquark

 

Welche Kräuter soll ich nehmen?

Die Auswahl an Kräutern ist absolut persönlich. Ich nehme gerne die Kräuter, die ich zu Hause habe. Dazu zählen Petersilie, Dill und Schnittlauch. Außerdem passen Kerbel, Liebstöckel, Kresse oder im Frühjahr Bärlauch hervorragend dazu. Besonders praktisch sind auch die eingefrorenen Kräutermischungen aus dem Supermarkt für den Quark.

 

Was esse ich dazu?

Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ich esse den Quark am liebsten zu einem guten Brot oder mit Pellkartoffeln. Aber er passt auch zu einer Rohkostplatte, Crackern oder zum Grillen.

 

Selbstgemachter Kräuterquark: Pro Tipps

 

Vollfett Quark verwenden

Der selbstgemachte Kräuterquark schmeckt deutlich besser, wenn man 40% Speisequark verwendet. Der höhere Fettgehalt in dem Quark sorgt für einen intensiveren Geschmack. Das macht den Dip dann noch leckerer.

 

Frische Kräuter

Der Dip schmeckt mit frischen Kräutern viel intensiver, als mit getrockneten Kräutern. Auch eingefrorene Kräuter eignen sich hervorragend.

 

Durchziehen lassen

Wie bei jedem guten Dip ist Zeit ein Pluspunkt. Wenn der Kräuterquark Zeit hat ein paar Stunden durchzuziehen, entfaltet sich der Geschmack viel besser. Ich bereite ihn daher gerne schon am Abend vorher zu.

 
Eine Frau dippt mit einem Stück Brot in die Schüssel mit dem selbstgemachten Kräuterquark.
 

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Ihr habt das Rezept ausprobiert?

Lasst mich wissen, wie euch das Rezept gefallen hat. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir unten eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlasst. Und vergesst nicht mich auf Instagram zu markieren, wenn ihr ein Foto von eurem hausgemachten Kräuterquark gemacht habt.
 

Eine große Schüssel voll mit selbstgemachtem Frühlingsquark mit frischen Kräutern auf einem Tisch.

Selbstgemachter Kräuterquark

Selbstgemachter Kräuterquark ist das ideale Rezept, um Speisequark zu verwerten. Er ist unglaublich schnell zubereitet und eine wunderbare Beilage - egal, ob zu gekochten Kartoffeln oder einer Rohkostplatte. Wunderbar cremig, würzig und super lecker.
Autor: Jacqueline
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Vorbereitung 5 Min.
Kochzeit 5 Min.
Ruhezeit 1 Std.
Gericht Beilage
Portionen 1 Schale

Zutaten
  

  • 250 g Speisequark
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 10 Stängel Kräuter (z.B. Dill, Petersilie, Schnittlauch)
  • 1 TL Senf
  • Salz
  • 2 Frühlingszwiebeln (optional)
  • 1 Knoblauchzehe (optional)

Anleitung
 

  • Zuerst den Speisequark mit Pflanzenöl und Senf glatt rühren. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
    und Salz nach Geschmack verrühren. Die Lauchzwiebeln, Kräuter und den Knoblauch (optional) hinzugeben und alles gut vermischen.
  • Dann die Kräuter möglichst klein hacken und mit dem Quark vermengen. Je nach persönlichem Geschmack kann man mehr oder weniger Kräuter verwenden.
  • Nun optional noch die Knoblauchzehe schälen, pressen und ebenfalls unter den Quark rühren. Wer mag kann noch Lauchzwiebeln in feine Ringe schneiden und den Quark damit verzieren.
  • Den Quark mindestens eine Stunde im Kühlschrank ziehen lassen. Je länger er durchzieht, desto intensiver wird der Geschmack. Vor dem Verzehr noch einmal kräftig verrühren.
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