Rote Bete Hummus – Rote Bete verbrauchen

Mit diesem Rezept kannst du Rote Bete Hummus in wenigen Schritten selber machen. Dieser Hummus ist wunderbar cremig, fluffig und geschmacksintensiv. Durch die Rote Bete bekommt der Hummus nicht nur eine wunderbare Farbe, sondern auch einen tollen Geschmack.

Eine große Portion Rote Bete Hummus steht auf einem Tisch.

Pinker Kichererbsendip

Hummus gibt es gefühlt mittlerweile überall zu kaufen. Und doch schmeckt die abgepackte Variante nie so gut wie im Restaurant. Aber der orientlische Kichererbsendip ist unglaublich schnell selbstgemacht. Alles was man braucht ist eine leistungsstarke Küchenmaschine. Und außerdem kann selbstgemachter Hummus so vielfältig verfeinert werden. In diesem Fall habe ich Rote Bete hinzugegeben, die ich noch verbrauchen wollte. Und die Farbe ist einfach unglaublich. Aber auch der Geschmack wird durch die rote Knolle verändert. Er ist etwas weniger herb und leicht süßlich.

Die Zutaten

  • Kichererbsen: Kichererbsen aus der Dose sind vollkommen ausreichend. Wer mag, kann natürlich auch getrocknete Kichererbsen einlegen und kochen im Vorfeld.
  • Rote Bete: Ob frische Rote Bete oder vakuumiierte Rote Bete ist egal. Beides funktioniert wunderbar. Sie sollte aber gegart sein.
  • Tahini: Das Tahini macht den Hummus wunderbar cremig. Und der Geschmack der Sesampaste ist wirklich lecker.
  • Olivenöl: Gutes und leckeres Olivenöl macht den Hummus noch besser.
  • Zitronensaft: Frisch gepresster Zitronensaft gibt dem Hummus eine tolle frische Säure.
  • Eiswürfel: Eiswürfel machen den Hummus noch cremiger als Wasser.
  • Kreuzkümmel und Paprikapulver: Beides gibt dem Hummus einen tollen würzigen Geschmack.
Rote Bete Hummus und geröstetes Brot stehen auf einem Tisch.

Wie bewahrt man Rote Bete Hummus am besten auf?

Aufbewahren: Der Hummus muss im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dazu am besten in eine Tupperdose oder so geben. Im Kühlschrank bleibt er auf jeden Fall 4-5 Tage frisch. Damit die Oberfläche nicht austrocknet, kann man den Hummus auch noch mal mit Olivenöl bedecken.

Einfrieren: Der Rote Bete Hummus kann ohne Probleme eingefroren werden. Dazu einfach portionsweise einfrieren und dann bei Raumtemperatur auftauen lassen. Der aufgetaute Hummus hat eine etwas körnige Textur. Wenn man ihn aber noch einmal kräftig umrührt, wird er wieder cremig.

Häufige Fragen

Warum ist mein Hummus nicht so pink?

Das liegt an der Roten Bete. Wenn man abgepackte Rote Bete verwendet, wird der Hummus viel blasser. Bei frischer Roter Bete hingegen wird der Hummu richtig knallpink.

Was esse ich zu dem Hummus?

Der Rote Bete Hummus kann einfach mit Rohkost oder Crackern gegessen werden. Aber er schmeckt auch hervorragend zu selbstgemachten Falafeln, Auberginensalat aus dem Ofen oder Rotkohlsalat. Diese vier Rezepte zusammen ergeben ein wunderbares Menü.

Frische oder abgepackte Rote Bete?

Der Hummus schmeckt mit frischer Roter Bete noch intensiver. Außerdem wird er deutlich pinker dadurch. Aber man kann auch problemlos die abgepackte Rote Bete verwenden. Aber auf keinen Fall eingelegte Rote Bete aus dem Glas.

Tipps für die optimale Zubereitung

  1. Frische Rote Bete: Der Humus kann natürlich auch mit abgepackter Roter Bete hergestellt werden. Aber frische Rote Bete schmeckt einfach besser. Außerdem wird der Humus dadurch viel pinker.
  2. Kichererbsen schälen: Das ist wirklich das Tüpfelchen auf dem i. Es geht auch absolut ohne, keine Frage. Aber der Aufwand die feine Haut von den Kichererbsen zu entfernen lohnt sich. Der Hummus wird einfach viel, viel cremiger. Die Haut löst sich, wenn man die Kichererbsen zwischen den Händen reibt. Ich persönliche entferne auch nicht jede einzelne. Aber doch so viele wie möglich.
Eine Schüssel mit Rote Bete Humus steht auf einem Tisch. Daneben sind kleine Teller mit Brot zu Dippen.

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Eine Schüssel mit pinkfarbenem Rote Bete Humus steht auf einem Tisch.

Rote Bete Hummus

Mit diesem Rezept kannst du Hummus in wenigen Schritten selber machen. Dieser Hummus ist wunderbar cremig, fluffig und geschmacksintensiv. Durch die Rote Bete bekommt der Hummus nicht nur eine wunderbare Farbe, sondern auch einen tollen Geschmack.
Autor: Jacqueline Alfers
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 5 Min.
Kochzeit 5 Min.
Gericht Beilage
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

  • 1 Dose Kichererbsen (400g)
  • 1-2 Rote Bete gegart (siehe Anmerkungen)
  • 2 EL Tahini
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zitrone (Saft davon)
  • 3-4 Eiswürfel (siehe Anmerkungen)
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Paprikapulver

Anleitung
 

  • Die Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb geben und gründlich abwaschen. Anschließend abtropfen lassen und in die Küchenmaschine geben.
  • Nun die vorgegarte Rote Bete falls notwendig schälen. Anschließend in grobe Stücke schneiden und ebenfalls in die Küchenmaschine geben.
  • Nun alle Zutaten gründlich pürieren, bis eine breiartige Konsistenz entsteht. Dann die Eiswürfel hinzugeben und weiter pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  • Den Hummus abschmecken und gegebenenfalls mit Tahin, Olivenöl etc. nachwürzen. Wer mag kann auch noch Paprikapulver und Kreuzkümmeln hinzugeben.

Anmerkungen

  • Wer noch frische, ungegarte Rote Bete verbrauchen möchte, sollte diese vorher für etwa 40 Minuten mit Schale bei 200°C in den Backofen geben. Anschließend schälen und wie im Rezept verwenden.
  • Man kann auch rohe Rote Bete verwenden – der Geschmack ist aber besser, wenn sie gegart ist. 
  • Anstelle der 3-4 Eiswürfel kann man auch 5-6 EL eiskaltes Wasser verwenden. Je kälter, desto cremiger wird der Hummus. Das Wasser esslöffelweiße hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
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