Mein Zitronen-Buttermilch-Kuchen wird mit Öl gemacht. So wird er herrlich saftig, auch ohne Ei. Zitronenabrieb und Zitronensaft machen den Kuchen super zitronig. Und in Kombination mit der Buttermilch ist er so erfrischend. Für mich ist er der perfekte Kuchen für den Sommer.

Zitronen-Buttermilch-Kuchen ohne Ei
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Zutaten
- 2 Bio-Zitronen (Abrieb davon)
- 70 ml Zitronensaft
- 125 g Zucker
- 375 g Weizenmehl
- 8 g Backpulver
- 200 ml Buttermilch
- 150 g Sonnenblumenöl
Für den Zuckerguss
- 2 EL Zitronensaft
- 150 g Puderzucker
Zubereitung
- Ofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-und Unterhitze vor. Fette die Backform ein.
- Zitrone abreiben: Reibe die gelbe Schale der Zitronen ab. Presse sie dann aus und wiege den Zitronensaft ab.
- Zitronenzucker herstellen: Gib nun den Abrieb und den Zucker zusammen in eine Schüssel und verreibe beides kräftig mit den Fingern.

- Teig herstellen: Gib Mehl und Backpulver zu dem Zitronenzucker und vermenge alles kurz. Gieße nun den Zitronensaft, die Buttermilch und das Öl dazu. Verrühre alles zügig mit einem Teigschaber zu einem glatten Teig.
- Kuchen backen: Fülle den Teig in die Kuchenform und backe den Kuchen für 35-40 Minuten. Teste mit der Stäbchenprobe, ob er durch ist.
- Kuchen verzieren: Vermenge Puderzucker und Zitronensaft zu einem glatten Zuckerguss. Verteile den Zuckerguss über den ausgekühlten Kuchen.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Ein leichter Zitronenkuchen aus einem schnellen Rührteig
Ich liebe Zitronenkuchen in jeder Form. Aber zusammen mit Buttermilch ist er wirklich nochmal um einiges besser.
Im Gegensatz zu normaler Milch macht die Buttermilch den Teig durch die Säure nämlich weicher. Und sie gibt ihm nochmal einen besonderen ganz leichten, aber fein-säuerlichen Geschmack.
Aber er ist natürlich auch super, wenn man noch eine angebrochene Buttermilch übrig hat. Ich backe den Kuchen zum Beispiel immer, wenn ich meinen amerikanischen Krautsalat mit Mayo und Buttermilch mache.
Der Buttermilch-Kuchen ist in 10 Minuten vorbereitet. Das gefällt mir so gut an einfachen Rührkuchen. Und er bleibt dazu auch noch tagelang frisch. Ich stelle ihn dazu einfach mit der Schnittfläche auf ein Brett. So bleibt er tagelang frisch.
Du kannst den Kuchen übrigens auch einfrieren. Ich schneide ihn immer erst in Stücke und gebe sie dann in einen Gefrierbeutel.
So kann ich immer genau die Menge auftauen, die ich benötige.
2 einfache Tipps, damit dein Kuchen garantiert gelingt
- Kurz rühren: Es ist wichtig, den Teig nur ganz kurz zu rühren. Fülle den Teig also direkt in die Kuchenform, sobald er gerade glatt ist. Wenn du zu stark rührst, wird der Kuchen schnell speckig.
- Stäbchenprobe: Mache auf jeden Fall eine Stäbchenprobe. Jeder Ofen ist anders und die Backzeit kann variieren. Teste also lieber vorher, ob der Kuchen durch ist, bevor du ihn aus dem Ofen holst.
Hier findest du noch mehr Rezepte mit Zitronen



Wenn der Kuchen zusammenfällt bzw. in der Mitte nicht aufgeht, dann kann es daran liegen, dass der Teig zu lange gerührt wurde. Dieses Teig muss schnell gerührt werden (die flüssigen und die trockenen Zutaten dürfen nur kurz Kontakt miteinander gehabt haben bevor sie in den heissen Ofen kommen, sonst läuft die benötigte chemische Reaktion ins leere.
Hallo Evelyne,
vielen Dank für den Hinweis. Das werde ich direkt nochmal im Rezept ergänzen.
Viele Grüße,
Jacqueline
Hallo ich habe den Kuchen nun zum 2. Mal gebacken und er ist leider wieder total spundig. Gibt es einen Tipp damit der Teig nicht zusammen fällt?
Hallo Daniela,
oh das tut mir aber leid. Ich backe den Kuchen immer genau so, wie es im Rezept steht. Wichtig ist erst die trockenen und nassen Zutaten separat zu mischen, wie im Rezept angegeben.
Sonst könnte ich mir höchstens vorstellen, dass es an der Backform und dem Ofen liegt, dass der Kuchen nicht durchbackt in der angegebenen Zeit. Ich nutze eine Backform aus Aluminiumguss (siehe Rezept). Vielleicht muss die Backzeit bei einer anderen Form etwas länger sein? Ich würde auf jeden Fall immer eine Stäbchenprobe machen und ansonsten noch etwas länger im Ofen lassen, bis kein Teig mehr am Stäbchen klebt.
Eine weitere Idee wäre, die Backform nach dem Einfetten noch mit Mehl zu bestäuben und dann das überschüssige Mehl ausklopfen. Vielleicht hat der Teig so mehr Halt in der Form und kann besser aufgehen.
Ich habe ein weiteres Bild in den Beitrag eingefügt, damit du sehen kannst, wie der Kuchen von innen aussieht bei mir.
Ich hoffe meine Antwort hilft dir weiter.
Viele Grüße,
Jacqueline