Radieschenblätter verarbeiten: Radieschengrün-Suppe

Radieschenblätter lassen auf vielfältige Art und Weise verarbeiten und sind viel zu schade, um entsorgt zu werden. Diese einfache Radieschengrün-Suppe ist ideal, wenn man eine warme Mahlzeit oder herzhafte Vorspeise servieren möchte.

Radieschengrün-Suppe

Die Zutaten

  • Radieschengrün: Das Radieschengrün ist selbstverständlich die Hauptzutat. Es sollten nur knackige, grüne Blätter verwendet werden.
  • Kartoffeln und Zwiebeln: Die Kartoffeln und die Zwiebel bilden die Basis der Suppe.
  • Gemüsebrühe: Die Gemüsebrühe gibt der Suppe einen tollen Geschmack. Ich nehme am liebsten die selbstgemachte Gemüsebrühe. Aber natürlich kann man auch Rinderbrühe o.ä. verwenden.
  • Brot: Das Brot gibt der Suppe eine gewisse Säumigkeit und macht sie gleichzeitig auch sättigend. Ich nehme am liebsten Roggenbrot, aber man kann auch Brötchen oder Baguette nehmen. Es macht auch gar nichts, wenn das Brot schon trocken ist.
  • Sahne: Die Sahne ist zum Verfeinern der Suppe und kann natürlich auch weglassen werden. Stattdessen kann man aber auch Creme fraîche, Schmand oder Saure Sahne nehmen.
  • Gewürze: Hier kann man sich wirklich kreativ ausleben. Ich nehme gerne Muskatnuss, Kresse und Petersilie. Aber man kann auch Kerbel oder Liebstöckel verwenden.
Radieschengrün-Suppe

Wie bewahrt man die Suppe am besten auf?

Aufbewahren: Die Suppe schmeckt natürlich am besten frisch gekocht. Man kann sie aber auch wunderbar vorbereiten und dann kurz vor dem Servieren noch einmal erhitzen. Die Suppe muss auf jeden Fall im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Einfrieren: Wer mag kann die Suppe natürlich auch einfrieren. Das geht absolut problemlos. Allerdings lohnt sich das meiner Meinung nach eher, wenn man gleich eine große Portion kocht. Wenn man nur ein Bund Radieschen verarbeitet, ist die Suppe schnell aufgegessen.

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Radieschenblätter-Suppe

Radieschengrün-Suppe

Diese einfache Radieschengrün-Suppe ist ideal, um die Blätter der pinken Knollen zu verarbeiten. Die Suppe schmeckt als warme Mahlzeit oder herzhafte Vorspeise. Sie ist in wenigen Minuten zubereitet und lässt sich ganz nach Belieben abschmecken oder verfeinern.
Autor: Jacqueline Alfers
5 von 6 Bewertungen
Vorbereitung 5 Min.
Kochzeit 25 Min.
Gericht Suppe
Portionen 2 Portionen

Equipment

Zutaten
  

  • 1 Bund Radieschenblätter
  • 2 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 Scheibe Brot (gerne auch trocken)
  • Sahne oder Creme fraiche zum Verfeinern (optional)
  • Salz und Pfeffer
  • Gewürze und Kräuter nach Wahl (z.B. Petersilie, Schnittlauch, Kresse, Muskatnuss, Liebstöckel, etc.)

Anleitung
 

  • Zuerst die Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Kartoffeln ebenfalls schälen und ebenfalls in kleine Würfel (3-4cm) schneiden.
  • In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln und die Kartoffeln darin anschwitzen. Anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen und für 15-20 Minuten köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Radieschenblätter samt Stiel von den Knollen trennen. Die Blätter gründlich waschen und welke Blätter aussortieren.
  • Das Brot nun ebenfalls in 3-4 cm breite Würfel schneiden.
  • Wenn die Kartoffeln gar sind, die Radieschenblätter und das Brot zu der Suppe geben. Die Suppe direkt mit einem Pürierstab pürieren, bis sie schön sämig ist.
  • Zum Schluss mit Sahne oder Creme fraiche verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe optional noch mit Gewürzen oder Kräutern nach Wahl abschmecken.

Anmerkungen

  • Das Brot für die Suppe darf auch gerne schon etwas härter sein. Das Brot saugt die Flüssigkeit auf und wird so wieder schön weich. So kann es problemlos püriert werden. 
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