Diese Karottenmuffins werden auch ohne Ei super locker und saftig. Die fein geraspelten Karotten verbinden sich hervorragend mit dem schnellen Rührteig und sind ideal fürs Osterfest oder Picknicks. Probiere dieses Rezept unbedingt aus!

Karotten Muffins ohne Ei (mit Öl)
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Zutaten
- 250 g Karotten
- 225 g Weizenmehl (405/550)
- 100 g Zucker
- 8 g Backpulver
- 0,5 TL Zimt
- 50 g Sonnenblumenöl
- 200 ml Milch
Zuckerguss (optional)
- 125 g Puderzucker (gesiebt)
- 2 EL Zitronensaft oder Wasser
Zubereitung
- Ofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor.
- Karotten raspeln: Schäle die Karotten und rasple die Karotten möglichst fein.

- Trockene Zutaten: Verrühre das Mehl, den Zucker, das Backpulver und den Zimt in einer Schüssel miteinander.

- Teig vermengen: Hebe das Öl, die Milch und die Karottenraspel mit einem Teigschaber oder Löffel unter die trockenen Zutaten.

- Muffins portionieren: Lege die Muffinform ggf. mit Papier-Förmchen aus. Verteile den Teig auf die Förmchen.

- Muffins backen: Backe die Muffins für 20-25 Minuten im vorgeheizten Ofen und lass sie anschließend komplett auskühlen.
- Muffins verzieren: Verrühre den Puderzucker mit dem Zitronensaft und verteile den Zuckerguss über die Muffins.

Nährwerte pro Portion (ca.)
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Saftige Karottenmuffins ohne Ei
Diese Muffins sind bei meiner Familie richtig gut angekommen. Im Gegensatz zu mir sind die anderen Familienmitglieder nämlich eher skeptisch, was Gemüse in Backwaren angeht.
Und wenn die Muffins in kurzer Zeit alle aufgegessen sind, dann ist das für mich das Zeichen, dass sie süß und lecker sind. Und eben nicht nach Gemüse schmecken.
Ich mag dieses Rezept auch so gerne, weil ich die Zutaten eigentlich immer alle vorrätig habe. Denn man braucht nur Zutaten aus dem Vorratsschrank und noch nicht mal einen Ei-Ersatz.
Die Muffins haben durch das Backpulver genug Triebkraft, um locker zu werden. Und die Karotten genug Feuchtigkeit, dass der Teig nicht trocken wird.
Die Muffins bleiben 3-4 Tage lang frisch. Du kannst sie aber auch gerne einfrieren. So hast du immer leckere Karottenmuffins zum Auftauen griffbereit.
Mit diesen 4 Tipps werden deine Karottenmuffins fluffig und saftig.
- Karotten fein reiben: Ich mag es gerne, wenn die Karotten im Teig „verschwinden“. Deswegen raspele ich sie immer auf der feinsten Stufe der Vierkantreibe. Wenn sie gröber sind, dann bleiben die Stücke im Muffin erkennbar. Und erinnern mich zu sehr an Gemüse-Muffins.
- Teig stehen lassen: Lasse den Teig 10 Minuten ruhen, bevor du ihn in die Muffinformen gibst. So haben die Zutaten Zeit sich zu verbinden und die Muffins werden saftiger.
- Platz lassen: Ich nehme für 6 Muffins eine 12er-Form. So kann ich die Muffinformen richtig schön voll machen und die Muffins werden deutlich größer. Wenn man eine 6er-Form nimmt, funktioniert es natürlich auch. Aber die Muffin-Köpfe stoßen dann schnell aneinander und gehen nicht so gut auf.
- Metallform: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Muffins in Silikonformen oder Papierformen leider schnell auseinander laufen. Silikon und Papier haben einfach nicht die gleiche Stabilität wie Metall. Ich empfehle daher immer Metallformen für Muffins zu verwenden.
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