Knackiger Brokkkoli trifft auf cremige Mayo und zarte Aprikosen. Und das Beste: Du brauchst keine spezielle Küchenmaschine und kannst den Salat ganz einfach von Hand zubereiten.

Roher Brokkolisalat mit Mayo-Dressing
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Zutaten
- 1 kleiner Brokkoli (roh)
- 1 kleine rote Zwiebel
- 50 g getrocknete Aprikosen (Soft)
- 25 g Mandeln
Dressing
- 100 g Mayo
- 10 g Zucker
- 1 EL Olivenöl
- 3 TL Apfelessig
- Salz und Pfeffer
Zubereitung
- Brokkoli schneiden: Wasche den Brokkoli und schneide ihn in feine Röschen. Die Röschen sollten nicht größer als 2-3 cm sein. Den Strunk kannst du gerne anderweitig verwenden.

- Zutaten vorbereiten: Ziehe die Zwiebel ab und schneide sie in kleine Würfel. Hacke die Aprikosen und Mandeln in feine Stücke.

- Dressing zubereiten: Verrühre Mayo, Zucker, Olivenöl und Essig zu einem Dressing. Würze es mit Salz und Pfeffer.

- Salat vermengen: Vermenge Brokkoli, Zwiebeln, Aprikosen und Mandeln in einer Schüssel mit dem Dressing. Lasse den Salat für mindestens eine Stunde im Kühlschrank durchziehen.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Der beste Salat mit rohem Brokkoli
Ich muss auf jeden Fall sagen, dass ich den Salat so deutlich besser finde. Denn er hat mehr Textur als die Salate, in denen der Brokkoli komplett zerkleinert wird.
Und falls du dich fragst, ob man den Brokkoli überhaupt roh essen kann, dann kann ich dich beruhigen. Er ist super lecker! Allerdings ohne den Strunk. Den bewahre ich in diesem Fall lieber für etwas anderes auf. Er ist für meinen Geschmack zu holzig, wenn er nicht gekocht wird.
Ich schneide die Röschen bewusst klein, weil sich das cremige Dressing dadurch besser verteilt. Und so hat man beim Essen ein gutes Verhältnis von Brokkoli zu den anderen Zutaten.
Ich schneide immer direkt an der ersten festen Stelle unterhalb der Blütenknospen. So ist es deutlich einfacher die richtige Größe zu bestimmen.
Deswegen liebe ich den Brokkolisalat mit Mayo
- Schnell gemacht: Dieser Rohkostsalat ist ruckzuck fertig und kann auch schon am Tag vorher gemacht werden. Und das Beste: der Abwasch ist auch kinderleicht. Du brauchst nämlich nur ein Messer und ein Brett.
- Nicht wässrig: Das ist tatsächlich der große Pluspunkt gegenüber dem Brokkolisalat aus der Küchenmaschine. Die Röschen bleiben intakt und verlieren kein Wasser. So behält der Brokkoli seinen Biss.
- Super vielseitig: Er ist der perfekte Sommersalat für eine Grillparty oder ein Buffet. Ich mache ihn mir aber auch gerne als leichtes Mittagessen für unterwegs.
- Wandelbar: Du hast keine Mandeln oder Aprikosen da? Kein Problem! Ich hab den Salat auch schon mit Walnüssen und Sonnenblumenkernen gemacht. Und die Aprikosen durch Datteln oder Rosinen ersetzt.
Wenn dir der Brokkolisalat gefällt, empfehle ich dir diese Salate



Schnell gemacht und super lecker! Ich habe noch eine Karotte reingeraspelt und einen Kernemix verwendet. Nur beim Honig nehme ich weniger – ich mag es lieber säuerlich als süß! Mein selbstgemachter Apfelessig (z.Bsp. smarticular.de) schmeckt einfach wunderbar dazu. Den Brokkolisalat gibt es jetzt öfter!
Hallo Isa,
das freut mich total, dass dir der Salat auch so gut schmeckt. Die Idee mit der Karotte ist super und stell ich mir sehr lecker vor 🙂
Apfelessig selber zu machen steht auch schon lange auf meiner Liste von Dingen, die ich noch ausprobieren möchte.
Liebe Grüße,
Jacqueline