Der Zwiebeldip mit geschmorten Zwiebeln ist mild, süßlich und intensiv zugleich. Die langsam geschmorten Zwiebeln werden mit Schmand & Frischkäse cremig gerührt. Das Rezept reicht locker für 8 Personen und ist perfekt für eine Party, ein Buffet oder zum Grillen.

Zwiebeldip mit geschmorten Zwiebeln
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Diese Kochutensilien empfehle ich
- 1 Mandoline (oder Hobel)
Zutaten
- 800 g Zwiebeln
- 3 EL Olivenöl
- 50 g Butter
- 1 TL Salz
- 20 ml Weißwein (optional)
- 200 g Schmand
- 300 g Frischkäse
- 1/2 TL Thymian, gerebelt
- Pfeffer, frisch gemahlen
Zubereitung
- Zwiebeln hobeln: Die Zwiebeln abziehen und mit einer Mandoline oder einem Hobel in möglichst feine Ringe schneiden.

- Zwiebeln schmoren: In einer tiefen Pfanne das Öl und die Butter bei mittlerer Stufe (z.B. 6 von 9) erhitzen und die Zwiebeln hineingeben. Salz hinzugeben und die Zwiebeln unter gelegentlichem Rühren für 40-45 Minuten schmoren. Bei Bedarf nach 10 Minuten mit dem Weißwein ablöschen.

- Zwiebeln hacken: Wenn die Zwiebeln weich und golden sind, auf einem Brett in feine Stücke hacken. Dabei ruhig kreuz und quer in alle Richtungen schneiden.

- Dip verrühren: Schmand und Frischkäse in einer Schüssel cremig rühren. Geschmorte Zwiebeln und Thymian unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Nährwerte pro Portion (ca.)
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Die Geduld wird bei diesem geschmortem Zwiebeldip definitiv belohnt
Ich weiß! Der Zwiebeldip ist kein schneller Dip für Zwischendurch.
Es dauert wirklich ein bisschen, bis die Zwiebeln schmoren. Aber langsam und mit wenig Hitze bekommt man einfach das beste Ergebnis.
Denn die Zwiebeln sollen auf keinen Fall dunkel werden. Sondern schön süßlich und zart in der Pfanne vor sich hin brutzeln.
Ich mache den Dip immer nebenbei, wenn ich eh in der Küche bin. Denn wenn die Zwiebeln einmal in der Pfanne sind, muss man nur alle paar Minuten mal umrühren.
Ich liebe den Dip einfach mit Crackern oder meinem selbstgemachten Wurzelbrot mit Dinkelmehl.
Im Kühlschrank bleibt der Dip auch 3-4 Tage frisch. Er kann also super für eine Party oder fürs Grillen vorbereitet werden. Und die Reste schmecken einfach zu einer Brotzeit.
Das sind meine Tipps zu den Zutaten
Viele Zutaten braucht man für den Dip nicht. Aber jede einzelne ist wichtig für den leckeren Geschmack.
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- Zwiebeln: Ich nehme Gemüsezwiebeln. Da muss man weniger schälen. Aber natürlich geht es auch mit herkömmlichen Zwiebeln.
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- Weißwein: Trockener Weißwein gibt ein wenig Säure in den Dip. Aber ich nehme ihn auch nur, wenn eh gerade eine Flasche offen ist. In meinem Fall sogar alkoholfrei, aber das ist natürlich jedem selbst überlassen.
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- Butter & Öl: Es ist französische Küche, also braucht man natürlich Butter. Aber ohne Öl brennt sie zu schnell an. Deswegen kombiniere ich sie mit Olivenöl.
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- Salz & Pfeffer
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- Thymian
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- Schmand & Frischkäse: So wird’s schön cremig ohne zu schwer zu werden. Aber Crème fraîche geht natürlich auch.
Und diese Aufstriche kommen auch überall gut an



Es liest sich ganz lecker. Wird ausprobiert
Hallo Petra,
wie toll, dass dir das Rezept gefällt. Lass es dir schmecken 💚
Viele Grüße,
Jacqueline