Diese Quark-Dinkel-Brötchen sind super einfach gemacht. Der Teig ist schnell zusammengerührt und kommt ganz ohne Kneten aus. Er wird mit Trockenhefe und Saaten gemacht. Das Rezept reicht für 8-10 Brötchen.

Dinkel-Quark-Brötchen ohne Kneten
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Zutaten
- 500 g Dinkelmehl Type 630
- 10 g Salz
- 7 g Trockenhefe
- 150 g Quark
- 75 g Haferflocken
- 75 g gemischte Saaten (z. B. Leinsamen, Sesam, Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, etc.)
- 2 EL Olivenöl
- 330 ml Wasser
Zubereitung
- Teig verrühren: Gib alle Zutaten in eine Schüssel und verrühre sie zu einem glatten Teig.

- Ruhen lassen: Lasse den Teig luftdicht verschlossen über Nacht im Kühlschrank ruhen.
- Ofen vorheizen: Heize den Ofen auf 230 °C Ober- und Unterhitze vor.
- Brötchen formen: Gib den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche, teile ihn in 10 gleich große Teile auf. Forme aus jedem Teigstück ein rundes Brötchen. Setze die Brötchen auf ein Backblech mit Backpapier.

- Brötchen backen: Gib das Backblech in den Ofen und gieße direkt eine Tasse Wasser auf den Boden des Backofens. Backe die Brötchen für 10 Minuten, öffne den Ofen kurz, damit der Dampf entweichen kann. Backe die Brötchen noch weitere 8-10 Minuten.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Das solltest du zu den Zutaten wissen
- Quark: Ich habe das Rezept mit verschiedenen Quark-Arten getestet. Für mich wird es mit der 20% Fett-Variante am besten. Quark mit höherem Fettgehalt macht den Teig kompakter und die Brötchen gingen bei mir nicht so gut auf. Und ganz fettarmer Quark enthält zu viel Wasser und der Teig wird klebrig.
- Mehl: Ich nehme Dinkelmehl 630er, aber ich habe sie auch schon mit Weizenmehl 405 oder 550 gebacken. Mit Vollkornmehl hat das Rezept bei mir nicht funktioniert, weil der Teig dafür mehr Wasser benötigt.
- Saaten: Ich habe die Brötchen auch schon mit Sesam, Hanfsamen oder Kürbiskernen gemacht. Mit Chiasamen funktioniert das Rezept bei mir nicht, die nehmen einfach zu viel Wasser auf.
Kann ich die Brötchen auch direkt backen?
Na klar! Also, direkt natürlich nicht. Aber du kannst den Teig 60-90 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Er geht dann in der Zeit gut auf, kann allerdings noch etwas klebrig sein. Ich persönlich finde ihn einfacher zu verarbeiten, wenn er über Nacht im Kühlschrank stand. Er ist dann einfach etwas fester. Aber wenn du es mal eilig hast, geht es auch anders.
So bewahrst du die Brötchen mit Quark und Dinkelmehl auf
Aufbewahren: Die Brötchen bleiben 1-2 Tage frisch, danach werden sie schnell trocken. Ich bestreiche sie von aussen dann immer mit etwas Wasser und backe sie im Airfryer oder auf dem Toaster auf.
Einfrieren: Du kannst die fertig gebackenen Brötchen ganz einfach einfrieren. Ich gebe sie dazu immer in einen Gefrierbeutel und lasse sie dann bei Zimmertemperatur auftauen. Wenn sie dir nicht knusprig genug sind, dann backe sie einfach kurz auf.
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