Kokosmakronen als Eiweißverwertung

Süße und fluffige Kokosmakronen als Eiweißverwertung sind wirklich perfekt. Denn die Plätzchen sind ideal um Eiweiß schnell und lecker zu verwerten.

 
Ein Teller voller Kokosmakronen als Eiweißresteverwertung steht auf einem Tisch
 

Kokosmakronen als Eiweißverwertung

 
Häufig benötigt man für ein Rezept nur Eigelb, aber kein Eiweiß. Also trennt man die Eier und das Eiweiß bleibt übrig. Doch das Eiweiß muss gar nicht entsorgt werden. Stattdessen lässt sich aus dem Eiweiß noch viel herausholen. Eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit sind süße Kokosmakronen. Denn die Zubereitung ist einfach. Neben dem Eiweiß bestehen sie nur noch aus zwei weiteren Zutaten. Somit sind Kokosmakronen als Eiweißverwertung ideal, wenn es mal schnell gehen muss.
 

Die Zutaten für die Kokosmakronen

 

  • Eiweiß: Für die Kokosmakronen braucht man mindestens zwei Eiweiß. Daraus entstehen etwa 20 Plätzchen. Um mehr Eiweiss zu verwerten, kann die Menge der anderen Zutaten einfach entsprechend angepasst werden.
  • Zucker: Normaler Haushaltszucker gibt den Makronen die nötige Süße. Die Menge kann bei Bedarf etwas reduziert werden.
  • Kokosraspeln: Die Kokosraspeln geben den Makronen den unverkennbaren Geschmack. Denn ohne Kokosraspeln wären es ja keine Kokosmakronen.

 

Wie bewahrt man die Kokosmakronen am besten auf?

 

Aufbewahren: Kokosmakronen bleiben wirklich lange frisch, wenn man sie richtig aufbewahrt. In einer verschlossenen Blechdose halten sie 2-3 Wochen ohne trocken zu werden. Die Plätzchen sollten nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Stattdessen am besten einfach bei Zimmertemperatur an einem trockenen Ort lagern.

Einfrieren: Die Kokosmakronen können nicht eingefroren werden. Aber da sie ja lange aufbewahrt werden können, sollte dies kein Problem sein.

 

Pro Tipps für die Kokosmakronen als Eiweißverwertung

 

Frisches Eiweiß verwerten

Das Eiweiß sollte wirklich frisch sein. Falls ihr die Eier trennt und das Eiweiß erst später verarbeiten wollt, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden. Am besten in einer Tupperdose, damit keine Luft daran kommt.

 

Zügig vermengen

Zucker und Kokosflocken sollten möglichst zügig, aber schonend unter den Eischnee gehoben werden. Das geht am besten mit einem Teigschaber oder einem Löffel. Denn wenn man zu kräftig oder lange rührt, fällt der Eischnee wieder zusammen.

 
Kokosmakronen bestäubt mit Puderzucker auf einer Arbeitsfläche
 

Für weitere Rezeptideen schaut doch auch mal hier vorbei:

Mini Financiers – übrig gebliebenes Eiweiss verarbeiten
Crème Brûlée – einfaches Rezept mit 4 Eigelb
Engelsaugen – 2 Eigelb verwerten
 

Ihr habt das Rezept ausprobiert?

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Eine Servierschale voller Kokosmakronen aus Eiweiss

Kokosmakronen aus zwei Eiweiß

Süße und fluffige Kokosmakronen! Diese Plätzchen sind ideal um Eiweiß schnell und lecker zu verwerten. Außerdem braucht man nur zwei weitere Zutaten und sie lassen sich lange aufbewahren.
Autor: Jacqueline Alfers
5 von 8 Bewertungen
Vorbereitung 10 Min.
Kochzeit 15 Min.
Gericht Plätzchen
Portionen 20 Kokosmakronen

Zutaten
  

  • 2 Eiweiß
  • 125 g Kokosraspel
  • 125 g Zucker

Anleitung
 

  • Zuerst den Backofen auf 165°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Dann das Eiweiß in einer Schüssel mit einem Mixer steif schlagen.
  • Als Nächstes die Kokosraspeln mit dem Zucker vermischen. Die Mischung vorsichtig unter das geschlagene Eiweiß heben. Dabei darauf achten nicht zu stark zu rühren, damit der Eischnee nicht zerstört wird.
  • Die Eiweiss-Kokosmasse nun mit zwei Teelöffeln zu kleine Makronen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  • Die Kokosmakronen für 15-20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
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4 thoughts on “Kokosmakronen als Eiweißverwertung”

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