Mit meinem Rezept kannst du Kürbisbrot ganz leicht selber backen. Der Teig wird mit selbstgemachtem Kürbismus, Dinkelmehl und frischer Hefe zubereitet. So wird das Brot schön fluffig und weich.

Einfaches Kürbisbrot mit Dinkelmehl und frischer Hefe
Dieses einfache Kürbisbrot aus der Kastenform ist unglaublich fluffig. Es wird mit frischer Hefe und Dinkelmehl zubereitet. Es schmeckt sowohl zum Frühstück, aber auch als Kuchenersatz am Nachmittag.
Autorin: Jacqueline Alfers
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Vorbereitung 15 Minuten Min.
Kochzeit 30 Minuten Min.
Ruhezeit 1 Stunde Std. 30 Minuten Min.
Gericht Brot
Portionen 1 Kastenform 25 cm
Diese Kochutensilien empfehle ich
Zutaten
- 400 g Kürbis z.B. Hokkaido
- 10 g Frische Hefe
- 125 ml Milch oder Milchalternative (Zimmertemperatur)
- 500 g Dinkelmehl 630er
- 50 g Zucker
- 1 Prise Salz
- 25 g Butter oder Margarine (Zimmertemperatur)
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Zubereitung
Das Kürbispüree herstellen
- Den Kürbis bei Bedarf schälen und in 3cm breite Stücke schneiden. In einen Topf mit kochendem Wasser geben und für 10-15 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

- Den Kürbis abgießen, etwas abkühlen lassen und dann mit einem Stabmixer zu einem festen Mus pürieren.

Den Teig vorbereiten
- Die Hefe zerbröseln und in die Milch geben. So lange rühren, bis die Hefe aufgelöst ist und für 5 Minuten stehen lassen.
- Das Dinkelmehl mit dem Zucker und dem Salz in eine Schüssel geben und grob miteinander vermengen. Die weiche Butter in Stückchen, das Kürbispüree und die Hefe-Milch-Mischung hinzugeben und für 10 Minuten alles zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zugedeckt für 1 Stunde ruhen lassen.

Das Brot backen
- Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck formen. Dann in eine gefettete Kastenform geben und für weitere 30 Minuten ruhen lassen.

- Das Kürbisbrot mit einem scharfen Messer oben der Länge nach einschneiden und für 30-35 Minuten backen.
Video
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Das musst du zu den Zutaten für das Kürbisbrot wissen
- Kürbis: Ich nehme immer Hokkaido-Kürbis. Aber man kann auch andere Sorten verwenden. Der Kürbis wird zu einem Püree bzw. Mus gekocht und püriert. Dadurch wird das Brot besonders schön fluffig.
- Mehl: Ich nehme Dinkelmehl Type 630, aber man kann auch Weizenmehl verwenden. Nur für Vollkornmehl ist das Rezept nicht ausgelegt.
- Hefe: Ich verwende frische Hefe. Damit wird das Brot schön fluffig. Wer mag, kann auch Trockenhefe verwenden. Dann einfach pro Brot eine halbe Packung Trockenhefe nehmen.
- Milch: Wichtig ist, dass die Milch ausreichend Fett enthält. Das macht das Brot einfach lockerer. Also lieber 3,5% Milch nehmen. Ich habe das Kürbisbrot auch schon mit Hafermilch gemacht und damit gute Erfahrungen gemacht.
- Butter: Ich empfehle das Brot mit echter Butter zu machen. Aber wenn man das Brot vegan zubereiten möchte, dann kann man auch Margarine verwenden.
- Zucker: Ich finde, das Kürbisbrot braucht einfach ein bisschen Zucker. Es wird durch die kleine Menge aber nicht süß. Vielmehr verstärkt es nur den Geschmack. Wer das Brot komplett zuckerfrei machen möchte, kann den Zucker natürlich weglassen.
Darum wirst du dieses Brot mit Kürbismus lieben
- Für die ganze Familie: Das weiche Brot schmeckt wirklich der ganzen Familie. Auch Kindern, die eigentlich nicht so gerne Gemüse essen. Denn durch das Kürbismus wird das Brot schön süß und schmeckt wirklich nicht nach Gemüse.
- Fürs Frühstück oder zum Kaffee: Das Kürbisbrot ist wirklich vielseitig verwendbar. Klassischerweise wird es zum frühstück verwendet. Aber ich finde mit etwas Honig oder Marmelade ist es der perfekte Kuchenersatz.
- Auf Vorrat machbar: Das Brot bleibt 2-3 Tage frisch. Aber es kann auch super eingefroren werden. Ich portioniere es immer scheibenweise und toaste die gefrorenen Scheiben einfach.
Für weitere Rezepte mit Kürbis schau doch mal hier vorbei
Und nun wünsche ich dir viel Spaß beim Backen! Ich freu mich über dein Feedback zu dem Kürbisbrot in den Kommentaren.
Alles Liebe,
Jacqueline
Author: Jacqueline Alfers
Filed Under: Brot & Brötchen



Hallo,
Könnte ich statt Dinkelmehl auch Emmermehl nehmen?
Lg Petra
Hallo Petra,
ich habe noch nie mit Emmermehl gearbeitet, deswegen kann ich das nicht beantworten.
Ich habe gerade mal ein wenig recherchiert und Emmermehl scheint weniger Gluten zu enthalten als Dinkelmehl. Das Gluten ist aber wichtig für die Struktur und Konsistenz des Hefeteigs. Deswegen wäre meine Antwort, ohne es je ausprobiert zu haben, eher nein. Aber wenn du Erfahrung im Backen mit Emmermehl hast, kannst du es ja ausprobieren und sonst einfach die Menge an Mehl oder Flüssigkeit anpassen während des Knetens.
Viele Grüße,
Jacqueline
Sehr schönes Rezept.. Das Brot ist fluffig und schmeckt sehr lecker.. Ich musste allerdings noch mehr Mehl dazu tun. Der Teig war anfangs zu klebrig.
Ich habe es heute nachgebacken und es ist traumhaft geworden! Danke für dieses tolle Rezept!
Hallo Patrick,
Vielen lieben Dank. Das freut mich total ☺️
Liebe Grüße
Jacqueline
Das beste Kürbisbrot, das ich je gebacken habe!
Fluffig, lecker, wie von meinem Lieblingsbäcker.
Hallo,
wie sehr ich mich freue das zu lesen 🙂 vielen lieben Dank
Liebe Grüße
Jacqueline
Super Rezept, ich hab es gestern ausprobiert, hab noch Kürbiskerne oben drauf gegeben, quasi als Topping und es ist wunderbar fluffig und lecker. + richtig easy zu machen .Danke dir sehr für das tolle Rezept !
Hallo Nia,
ich freu mich so sehr, dass dir das Kürbisbrot auch so gut schmeckt. Die Kürbiskerne stelle ich mir super lecker dazu vor 🙂
Vielen lieben Dank und viele Grüße,
Jacqueline
Die Zubereitung war sehr einfach und das Ergebnis super lecker. Ich habe eine 30cm lange Form benutzt.
Hallo Petra,
Vielen lieben Dank! Ich freu mich sehr, dass es dir auch so gut geschmeckt hat 🙂
Liebe Grüße
Jacqueline