Mit diesem Rezept kannst du knusprige Dinkelbrötchen ganz einfach zu Hause selber machen. Die Brötchen können innerhalb von 3-4 Stunden gebacken werden, müssen nicht geformt werden und sind super fluffig von innen.

Rustikale Dinkel-Brötchen ohne Kneten und ohne Formen
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Zutaten
- 550 g Dinkelmehl Type 630
- 7 g Trockenhefe
- 12 g Salz
- 25 g Olivenöl
- 400 ml Wasser
Zubereitung
- Teig verrühren: Verrühre alle Zutaten zu einem groben Teig. Lasse ihn bei Zimmertemperatur abgedeckt 30-45 Minuten stehen.

- 1. Dehnen und Falten: Dehne und falte den Teig mit nassen Händen 2-3 Mal. Decke ihn wieder ab und lasse ihn weitere 30-45 Minuten stehen.
- 2. Dehnen und Falten: Dehne und falte den Teig nochmal. Er ist jetzt deutlich fester. Dann ziehe ihn mit beiden Händen von unten hoch und falte den Teig zurück in die Schüssel. Mache das 3-4 mal, bis der Teig schön kompakt ist.
- Ruhen lassen: Lasse den Teig nochmal 2-3 Stunden abgedeckt ruhen, bis er sich verdoppelt hat und Luftblasen bekommt.
- Ofen vorheizen: Heize den Ofen auf 250°C Grad Ober und Unterhitze vor.
- Brötchen formen: Breite den Teig zu einem Rechteck aus, teile den Teig in 8-10 Stücke und lege sie auf ein Backblech mit Backpapier.

- Brötchen backen: Reduziere den Ofen auf 230°C Grad Ober- und Unterhitze, gib das Backblech hinein und gieße direkt eine kleine Tasse Wasser auf den Boden des Backofens. Backe die Brötchen für 20 Minuten, reduziere die Temperatur nach 10 Minuten auf 210°C Grad Ober- und Unterhitze.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Einfache Rustikale Dinkelbrötchen mit Trockenhefe
Dieses Rezept habe ich euch zu verdanken 🫶🏻 nachdem ich die ersten Brötchen Rezepte ohne Kneten und ohne Formen auf meinen Social Media Kanälen geteilt habe, habe ich so häufig die Frage nach einem Rezept ohne Kühlschrank bekommen.
Ich habe wohl doch unterschätzt, wie groß mein eigener Kühlschrank ist. Zumindest fehlt vielen einfach der Platz für eine große Rührschüssel im Kühlschrank.
Also hab ich mich an ein Rezept gemacht, das ohne Kühlung auskommt und die Brötchen auch nur portioniert werden müssen.
Ein großer Vorteil ist, dass die Brötchen noch am selben Tag gebacken werden können. Allerdings muss man den Teig dafür zwei Mal dehnen und falten. Aber keine Sorge, das ist wirklich ganz einfach und schnell gemacht.
So weißt du, dass der Teig die richtige Konsistenz hat
- Nach dem Rühren: Der Teig ist überhaupt nicht glatt, sondern wirkt eher stückig. Er reißt total schnell und klebt auch sehr.
- Nach dem 1. Dehnen & Falten: Der Teig ist schon weniger klebrig und nicht mehr so wabbelig. Je öfter du ihn dehnst, desto kompakter wird er. Er verliert aber immer noch schnell die Form und ist noch sehr weich.
- Nach dem 2. Dehnen & Falten: Der Teig ist nun viel fester und kompakter. Du solltest schon direkt beim ersten Versuch den Teig erneut zu ziehen merken, dass er sich schlechter dehnt. Je öfter du ihn faltest, desto runder wird er und ähnelt jetzt einem Teig, der mit der Maschine knetet wurde.
- Nach dem Ruhen: Der Teig sollte nun merklich aufgegangen sein und einige größere Luftblasen haben. Wenn das noch nicht der Fall ist, lass den Teig lieber noch 30 Minuten ruhen.
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