Kokosmakronen als Eiweißverwertung

Kokosmakronen sind die perfekten Plätzchen, wenn man zwei Eiweiß verarbeiten möchte. Sie sind in 10 Minuten vorbereitet und man muss nur Zucker und Kokosraspeln unter den Eischnee heben. 

Ein Teller voller Kokosmakronen als Eiweißresteverwertung steht auf einem Tisch
Eine Servierschale voller Kokosmakronen aus Eiweiss

Kokosmakronen aus zwei Eiweiß

Die Kokosmakronen sind ideal um zwei Eiweiß schnell und lecker zu verwerten. Für die einfachen Plätzchen braucht man nur noch zwei weitere Zutaten und sie werden ohne Oblaten gemacht.
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Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 15 Minuten
Gericht Plätzchen
Küche Deutsch
Portionen 20 Kokosmakronen

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Zutaten
  

  • 2 Eiweiß
  • 125 g Kokosraspel
  • 125 g Zucker

Zubereitung
 

  • Vorheizen: Den Backofen auf 165°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Eiweiß steif schlagen: Das Eiweiß in einer Schüssel mit einem Mixer steif schlagen.
    Das Eiweiß wurde steif geschlagen.
  • Teig herstellen: Die Kokosraspeln mit dem Zucker vermischen. Die Mischung vorsichtig unter das geschlagene Eiweiß heben. Dabei darauf achten nicht zu stark zu rühren, damit der Eischnee nicht zerstört wird.
    Der fertige Teig ist in einer Schüssel.
  • Makronen portionieren: Die Eiweiß-Kokosmasse nun mit zwei Teelöffeln zu kleinen Makronen formen und auf das Backblech legen.
    Eine Person formt mit zwei Löffeln die Makronen auf einem Backblech.
  • Makronen backen: Die Kokosmakronen für 15-20 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Deswegen wirst du die Kokosmakronen lieben

  1. Eiweiß Resteverwertung: Dieses Rezept ist perfekt, um zwei übrige Eiweiße zu verarbeiten. Gerade in der Weihnachtszeit braucht man ja oft nur Eigelb und kann so das restliche Eiweiß sinnvoll und lecker aufbrauchen.
  2. Nur drei Zutaten: Neben dem Eiweiß braucht man nur noch Zucker und Kokosflocken. Da beides Zutaten aus dem Vorratsschrank sind, braucht man mit etwas Glück gar nicht einkaufen.
  3. Ohne Oblaten: Ich bin ganz ehrlich, ich bin kein Fan von Backoblaten. Deswegen habe ich das Rezept extra so gemacht, dass die Makronen ohne Oblaten gemacht werden können.
  4. Kein Spritzbeutel: Der Teig ist etwas zäh und klebrig. So ist er genau richtig, um die Makronen mit dem Löffel zu portionieren. Dann spart man sich den Spritzbeutel. 

Muss das Eiweiß Zimmertemperatur haben?

Nein, das muss es nicht. Eiwei? lässt sich auf jeden Fall schneller steif schlagen, wenn es wärmer ist. Aber auch mit kalten Eiweiß funktioniert es, nur dauert es etwas länger. Wichtig ist, dass das Eiweiß frisch ist und das Gefäß, in dem du es aufschlägst, absolut fettfrei ist. Und den Zucker wirklich erst zu dem steifen Eiweiss geben, sonst wird er nicht richtig fest.

So bleiben die Kokosmakronen frisch

Kokosmakronen können schnell austrocken. Dann schmecken sie nicht mehr so gut. Ich empfehle sie in einer Keksdose aufzubewahren. Sie müssen vorher aber unbedingt komplett abgekühlt sein. So halten sie 2-3 Wochen.

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Ich wünsche dir viel Spaß beim Backen der Kokosmakronen. Lass mich gerne wissen, wie sie dir geschmeckt haben.
Eine Frau sitzt an einem Tisch und trinkt Kaffee.
Alles Liebe,
Jacqueline


6 thoughts on “Kokosmakronen als Eiweißverwertung”

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