Dieses Omelette aus dem Backofen wird tatsächlich komplett ohne Eigelb gemacht. Dafür steckt es aber voller Gemüse und Käse. So wird’s richtig lecker. Aus 7 Eiweiß machst du so ein sättigendes Frühstück oder leichtes, vegetarisches Mittagessen. Das ist doch die perfekte, herzhafte Resteverwertung!

Eiweiß-Omelette aus dem Ofen
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Diese Kochutensilien empfehle ich
- 1 kleine Auflaufform (ca. 13 x 13 cm)
Zutaten
- 7 Eiweiß
- 100 g Zucchini
- 70 g Paprika
- 2 Frühlingszwiebeln
- 100 g Käse nach Wahl (z.B. Cheddar oder Gouda)
- Salz und Pfeffer
- Fett für die Form
Zubereitung
- Ofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vor.
- Gemüse schneiden: Schneide Zucchini, Paprika und Frühlingszwiebeln in sehr kleine Würfel. Reibe den Käse.

- Eiweiß verquirlen: Verquirle das Eiweiß mit einem Schneebesen oder einer Gabel mit Salz und Pfeffer in einer Schüssel.

- Omelette backen: Gib alle Zutaten in eine kleine, gefettete Auflaufform und verrühre sie miteinander. Backe das Omelette für 30-35 Minuten im vorgeheizten Ofen.

Nährwerte pro Portion (ca.)
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So schnell kannst du 7 Eiweiß herzhaft verwerten
Gerade zu Weihnachten oder Ostern, gibt es so viele Rezepte, die nur Eigelb benötigen. Bei mir sind es oft Plätzchen oder Eierlikör. Und dann bleibe ich oft auf einer großen Menge Eiweiß sitzen.
Dann gibt’s bei mir nun immer dieses Ofen-Omelette am nächsten Tag zum Frühstück.
Das Eiweiß bewahre ich bis dahin einfach im Kühlschrank auf.
Einfach alle Zutaten in die Form geben und backen. So unkompliziert und vor allem sättigend kann Eiweißverwertung sein.
Übrigens war ich anfangs auch skeptisch, ob das Omelette überhaupt fest wird. Es dauert zwar etwas länger als bei einem normalen Omelette mit Eigelb, aber es wird komplett durchgebacken. Und dabei schön luftig und locker.
Käse und Gemüse geben dem Eiweiß dann noch den notwendigen Geschmack.
Wichtig ist, das Gemüse schön klein zu schneiden. Denn nur so wird es im Ofen gar.
Übrigens kannst du das Eiweiß-Omelette luftdicht verpackt bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Meine liebste Art, übrig gebliebenes Omelette aufzuessen: Ich zerzupfe die Reste und esse sie dann in einem Wrap, am liebsten mit etwas Dip oder Sauce dazu.
Meine Tipps zu den Zutaten für das Omelette aus dem Ofen
- Gemüse: Ich finde Paprika und Zucchini ideal. Sie werden im Ofen weich, aber nicht matschig. Du kannst aber auch Tomaten (ohne Samen – die wässern zu sehr) nehmen oder blanchierten Spinat bzw. Mangold. Drücke aber die Flüssigkeit vorher gut aus, damit das Omelette nicht wässrig wird.
- Käse: Im Prinzip kannst du jeden Käse verwenden, der gerieben werden kann. Ich nehme gerne weißen Cheddar. Der ist würzig und schmilzt gut im Ofen. Wenn du noch intensiveren Käse magst, rate ich dir zu Bergkäse – dann bekommt das Omelett richtig viel Geschmack. Aber natürlich geht es auch mit Gouda.
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