Dieses Rezept für ein selbst gemachtes Wurzelbrot ist mein Lieblingsrezept, wenn ich ein schnelles, aber unglaublich gutes Brot brauche. Der Teig wird für ein paar Minuten mit der Maschine geknetet, das Formen ist auch total einfach und das Brot wird in nur 20 Minuten gebacken.

Einfaches Wurzelbrot mit Dinkelmehl
Mein einfaches Wurzelbrot aus Dinkelmehl ist schnell und unkompliziert gemacht. Man braucht nur 4 Zutaten aus dem Vorratsschrank für den Teig und auch das Formen der Brote ist ganz leicht.
Autorin: Jacqueline Alfers
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Vorbereitung 10 Minuten Min.
Kochzeit 20 Minuten Min.
Ruhezeit 1 Stunde Std. 30 Minuten Min.
Gericht Brot
Küche französisch
Portionen 2 Brote
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- 1 Knetmaschine oder Mixer mit Knethaken
Zutaten
- 600 g Dinkelmehl Type 630
- 1 Packung Trockenhefe
- 15 g Salz
- 390 ml lauwarmes Wasser
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Zubereitung
- Teig kneten: Für den Teig gibt man Mehl, Hefe, Salz und Wasser in eine große Schüssel und knetet sie mit der Küchenmaschine für 10 Minuten zu einem glatten Teig. Die Schüssel abdecken und den Teig für 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

- Ofen vorheizen: Kurz bevor die 90 Minuten um sind, stellt man schon mal den Ofen auf 240°C Ober- und Unterhitze und heizt ihn vor.
- Brot formen: Die Arbeitsfläche nun bemehlen und den Teig vorsichtig auf die Arbeitsfläche geben. Den Teig vorsichtig zu einem Rechteck ziehen und dann halbieren. Mit den Händen die Teiglinge nun mehrfach sanft eindrehen und dann zusammen direkt auf ein Backblech mit Backpapier platzieren.

- Ruhen lassen: Sollten sie beim Transport auf das Backblech etwas verformt werden, dann kann man sie hier nochmal vorsichtig in Form bringen. Die Brote nun noch 10-15 Minuten ruhen lassen.

- Brote backen: Die Brote für 20-25 Minuten backen im vorgeheizten Ofen backen.
Video
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Das solltest du zu den Zutaten wissen
- Dinkelmehl: Ich mache meine Wurzelbrot gerne mit 630er Dinkelmehl. Mit Vollkornmehl wird mir persönlich das Brot einfach zu trocken, auch wenn die Wassermenge erhöht wird.
- Trockenhefe: Trockenhefe ist meiner Meinung nach gelingsicherer als frische Hefe. Und ich finde, das Brot schmeckt dann auch weniger stark nach Hefe. Das mag aber vielleicht auch nur Einbildung sein. Aber ich habe bei diesem Brot mit Trockenhefe die bessere Erfahrung gemacht.
- Salz: Ganz normales, feines Haushaltssalz ist ausreichend.
- Wasser: Lauwarmes Leitungswasser ist ideal. Wenn das Wasser zu kalt ist, geht der Teig langsamer auf.
Meine Tipps für die perfekte Zubereitung
- Den Ofen gut vorheizen: Um diese tolle Knusprigkeit bei dem Brot hinzubekommen, muss der Ofen gut vorgeheizt sein. Also lieber noch ein paar Minuten länger warten bis die Temperatur erreicht ist.
- Das Brot vorsichtig formen: Das Wurzelbrot ist wirklich einfach zu formen. Schließlich wird der Teigling eigentlich nur gedreht. Aber dabei darf man keinen Druck ausüben. Ganz nach dem Motto: So viel wie nötig, so wenig wie möglich.
Darum wirst du dieses Wurzelbrot lieben
- Wenig Aufwand: Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das Brot schnell zubereitet ist. Alle Zutaten werden von der Küchenmaschine zu einem Teig geknetet. Und nach der Gehzeit muss man den Teig nur teilen und etwas verdrehen. Die pure Arbeitszeit beträgt also gerade mal 10 Minuten.
- Einfrieren: Du kannst das Brot gut einfrieren. Ich schneide es gerne vorher, damit ich es portionsweise auftauen kann. Entweder schneide ich es in Scheiben und Drittel das ganze Brot einfach der Länge nach.
- Vielseitig: Das Brot ist perfekt zum Grillen im Sommer. Aber schmeckt auch das ganze Jahr über mit einem leckeren Dip als Vorspeise oder zum Apeitif.
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Und nun wünsche ich dir einen guten Appetit! Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, wie dir das Wurzelbrot geschmeckt hat.
Alles Liebe,
Jacqueline



Sehr tolles Rezept, total unkompliziert, das wird es wieder geben, danke dafür.
Hallo Constanze,
das freut mich voll! Danke dir 🫶🏻
Viele Grüße,
Jacqueline
Ich hab dein Video auf YouTube gesehen und das Rezept direkt am Wochenende zum Grillen ausprobiert. Super einfach und richtig lecker. Mach ich bestimmt noch mal.
Hi Greta,
vielen Dank – wie toll, dass du das Rezept direkt ausprobiert hast.
Viele Grüße,
Jacqueline