Bananen-Erdnuss-Cookies, vegan und glutenfrei

Bananen-Erdnuss-Cookies, vegan und glutenfrei

Wie wäre es mit gesunden, veganen und glutenfreien Kekse? Diese Bananen-Erdnuss-Cookies können all das und sind im Handumdrehen vorbereitet. Außerdem sind sie die perfekte Verwendung von reifen Bananen.

 
Bananen-Erdnuss-Cookies
 

Perfekte Verwendung für reife Bananen

 
Ich muss gestehen, ich war noch nie Fan von grünen Bananen. Seitdem ich aber rausgefunden habe, was man alles mit braunen Bananen zubereitet kann, habe ich nie wieder unreife Bananen gegessen. Mittlerweile lege ich sogar extra Bananen zur Seite, um sie nachreifen zu lassen. So kann ich ein paar Tage später was leckeres daraus backen. Aber nicht immer hat man schon eine Verwertungsidee, wenn die Bananen braun geworden sind. Dann ist dieses Rezept genau das richtige. Man braucht nämlich nur Zutaten aus dem Vorratsschrank und die Cookies sind in wenigen Minuten zubereitet.
 
Bananen-Haferflocken-Kekse
 

Die Zutaten für die Bananen-Erdnuss-Cookies

 

  • Bananen: Je reifer die Bananen sind, desto besser. Dann sind sie nämlich schön weich und süß. Dadurch erhält der Teig eine bessere Bindung und die Cookies werden herrlich süß.
  • Erdnussmus: Erdnussmus besteht quasi aus pürierten Erdnüssen und enthält keine anderen Zutaten. Man kann natürlich auch die amerikanische Peanutbutter verwenden. Die ist aber ziemlich süß und auch nicht wirklich gesund. Generell kann man aber auch jedes andere Nussmus verwenden, das man zu Hause hat.
  • Ahornsirup: Ich finde den karamelligen Geschmack von Ahornsirup super. Man kann aber auch Agavendicksaft oder Reissirup verwenden. Nehmt einfach, was ihr gerade vorrätig habt und euch schmeckt.
  • Haferflocken: Für die Kekse eignen sich die zarten Haferflocken am besten. Sie werden durch die Flüssigkeit schön weich und verschmelzen sozusagen mit den anderen Zutaten. Grobe Haferflocken sollten zwar auch funktionieren, aber die Cookies würden dann von der Konsistenz eher an Müsli erinnern.
  • Schokostückchen: Ich verwende hier gerne Zartbitterschokolade. Wer keine Schokolade möchte, kann sie auch weglassen. Stattdessen könnt ihr auch grob gehackte Nüsse oder Rosinen nehmen.

 

Wie kann man die Bananen-Erdnuss-Cookies aufbewahren?

 
Am besten schmecken die Kekse am ersten Tag. Aber man kann sie auch wunderbar aufbewahren. Die Kekse halten sich für 2-3 Tage problemlos. Dazu einfach in eine Dose geben und luftdicht verschließen. Die Schokolade wird natürlich mit der Zeit wieder hart, aber die Kekse sind trotzdem sehr lecker.
 
Bananen-Haferflocken-Cookies
 

Für weitere Rezeptideen zur Bananenverwertung schaut doch auch mal hier vorbei:

 

Ihr habt das Rezept ausprobiert?

Lasst mich wissen, wie euch das Rezept gefallen hat. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr mir unten eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlasst. Und vergesst nicht mich auf Instagram zu markieren, wenn ihr ein Foto von euren Bananen-Erdnuss-Cookies gemacht habt.
 

Bananen-Haferflocken-Kekse

Bananen-Erdnuss-Cookies

Wie wäre es mit gesunden, veganen und glutenfreien Kekse? Diese Bananen-Erdnuss-Cookies können all das und sind im Handumdrehen vorbereitet. Außerdem sind sie die perfekte Verwendung von reifen Bananen.
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Vorbereitung 10 Min.
Kochzeit 12 Min.
Gericht Plätzchen
Portionen 8 Kekse

Equipment

  • Eisportionierer

Zutaten
  

  • 2 reife Bananen
  • 60 g Ahornsirup
  • 100 g Erdnussmus
  • 120 g Haferflocken zart
  • 100 g Schokostückchen (optional)

Anleitung
 

  • Den Backofen auf 175°C Ober-und Unterhitze vorheizen.
  • Die beiden Bananen schälen und mit einer Gabel sehr fein questchen.
  • Die Bananen mit 60g Ahornsirup und 100g Erdnussmus vermischen.
  • Anschließend 120g zarte Haferflocken und 100g Schokostückchen unterheben.
  • Aus dem Teig Cookies formen. Dazu mit einem Eisportionierer den Teig zu kleinen Kugeln formen und auf ein Backblech mit Backpapier geben. Alternativ kann man auch zwei Löffel zur Hilfe nehmen. Mit der Hand die Kugeln plattdrücken, um gleichmäßige Kekse zu bekommen.
  • Die Kekse für 12 Minuten auf mittlerer Schiene backen.

Anmerkungen

  • Pro-Tipp: Für schöne und gleichgroße Cookies nehme ich immer einen Eisportionierer. Den Teig wie eine Kugel Eis aus der Schüssel nehmen und auf Backblech geben. Dann nur noch mit der Hand plattdrücken und die Kekse haben die perfekte Form.
  • Klebriger Teig: Falls die Bananen sehr reif sind, kann der Teig etwas klebrig werden. Dann lässt er sich besser formen, wenn die Hände und der Portionieren/Löffel nass sind. So klebt der Teig nicht daran fest.
  • Variationen: Das Erdnussmus kann natürlich mit jeden anderen Nussmus ausgetauscht werden.
Hast du das Rezept ausprobiert?Lass mich wissen wie es dir geschmeckt hat!



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