Einfache vegane Apfeltarte mit Apfelmus

Einfache vegane Apfeltarte mit Apfelmus

Diese einfache vegane Apfeltarte mit Apfelmus ist ein absoluter Traum. Die Zubereitung ist wirklich einfach und die Kombination aus Mürbeteig, Apfel und Zimt einfach himmlisch.

 
Eine Frau nimmt sich ein Stück der Apfeltarte mit einem Kuchenheber.
 

Eine einfache vegane Apfeltarte

 
Die Tarte aux Pommes ist ein Klassiker der französischen Küche. Aber auch bei uns mittlerweile sehr beliebt. Und sie ist eine tolle Abwechslung zu einem traditionellen Apfelkuchen. In der Kombination mit Zimt ist sie auch den ganzen Winter über ein Traum. Besonders gut schmeckt sie lauwarm aus dem Ofen und mit einer Kugel Vanilleeis serviert. Das erinnert dann immer an einen Apfelstrudel. Außerdem ist die Zubereitung viel einfach als man denkt. Und durch das Apfelmus ist die Tarte wunderbar saftig und süß.
 

Die Zutaten für die Tarte aux Pommes

 

  • Äpfel: Die Apfelscheiben werden fächerförmig angeordnet für den klassischen Look einer Apfeltarte.
  • Apfelmus: Das Apfelmus verleiht dem Kuchen eine tolle Konsistenz und macht sie außerdem wunderbar saftig.
  • Zimt und Zucker: Zimt und Zucker geben der Tarte eine tolle Süße und die wunderbar winterlich, wärmende Note.
  • Mehl: Herkömmliches Weizenmehl ist ideal für die Tarte. Ob Typ 405 oder 550 ist dabei egal.
  • Butter(vegan): Die vegane Butter gibt dem Teig eine tolle Konsistenz. Wer sich nicht vegan ernährt kann natürlich auch Butter verwenden.

 

Variationen/Abwandlungen

 
Anstelle des Zimts kann auch Lebkuchengewürz verwendet werden. Außerdem kann die Tarte noch mit gehobelten Mandeln verziert werden. Allerdings erst nach dem Backen, damit sie nicht verbrennen.
 
Die Apfeltarte ist auf einer Tortenplatte serviert. Daneben stehen Teller und Besteck.
 

Wie bewahrt man die Apfeltarte am besten auf?

 

Aufbewahren: Der Apfelkuchen kann problemlos 4-5 Tage aufbewahrt werden. Wichtig ist dabei, dass er immer abgedeckt ist. Und der Boden bleibt nicht so knusprig. Durch die Flüssigkeit in dem Apfelmus weicht er schnell auf. Aber geschmacklich ist er trotzdem ein Traum.

Einfrieren: Die Tarte kann auch eingefroren werden. Wichtig ist dabei aber, dass die Stücke nebeneinander platziert werden. Wenn die Stückchen gestapelt werden, sind sie beim Auftauen nicht mehr zu trennen und werden matschig.

 

Häufige Fragen zu der einfachen Apfeltarte

 

Kann ich die Tarte vorbereiten?

Ich finde die Tarte lauwarm am leckersten. Dann schmeckt sie fast ein bisschen wie Bratapfel. Deswegen bereite ich den Mürbeteig gerne schon vor und lasse ihn so lange im Kühlschrank. Dann muss ich ihn nur noch ausrollen und belegen. Und kann zum Kaffee eine lauwarme Apfeltarte servieren. Aber natürlich kann die Tarte auch komplett vorbereitet werden. Gegebenenfalls verliert sie etwas an Knusprigkeit, wenn sie zu lange steht.

 

Welche Äpfel für die Tarte?

Im Prinzip kann jede Apfelsorte verwendet werden. Ich mag gerne einen festen säuerlichen Apfel wie Boskoop oder Jonagold. Die behalten beim Backen ihre Konsistenz. Außerdem haben sie einen kräftigen Geschmack, der sehr gut zu der Tarte passt. Aber auch andere Sorten lassen sich zum Backen verwenden. Da kommt es wirklich auf die persönliche Präferenz an.

 

Pro Tipps für die optimale Zubereitung

 
Auch bei einfachen Rezepten gibt es ein paar Punkte zu beachten. Damit die einfach vegane Apfeltarte gelingt, sind hier die wichtigsten Tipps:
 

Kalte Butter und Wasser verwenden

Wie bei jedem Mürbeteig müssen die Zutaten möglichst kalt sein. Wenn der Teig zu warm ist, wird die Tarte schnell bröselig. Daher beide Zutaten einfach kurz vor der Verarbeitung bereit stellen.

 

Den Teig kalt stellen

Mürbeteig muss nach dem Kneten kalt stehen. Das liegt zum einen daran, dass die Butter wieder fest wird im Kühlschrank. Aber auch, damit der Teig eine feste, reißsichere Textur bekommt.

 
Die einfache vegane Apfeltarte steht auf einem Tisch.
 

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Eine vegane Apfeltarte steht auf einem Tisch.

Einfache vegane Apfeltarte

Diese einfache Apfeltarte hat das Potential zu einem neuen Lieblingskuchen zu werden. Mit säuerlichen Äpfeln belegt ist sie eine wahre Freude. Die Zubereitung ist unglaublich einfach und unkompliziert.
Autor: Jacqueline
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Vorbereitung 10 Min.
Kochzeit 40 Min.
Ruhezeit 1 Std.
Gericht Kuchen
Portionen 1 Tarte (26cm)

Equipment

Zutaten
  

  • 200 g Mehl
  • 50 g Zucker
  • 100 g vegane Butter
  • 1 Prise Salz
  • 5 EL Kaltes Wasser
  • 250 g Apfelmus
  • 3 Apfel
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Zucker

Anleitung
 

Mürbeteig vorbereiten

  • Für den Mürbeteig das Mehl mit dem Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen. Dann die Butter in Würfel schneiden und zu den anderen Zutaten geben.
  • Dann nach und nach das kalte Wasser hinzugeben und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

Tarte belegen

  • Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine Tarteform einfetten und zur Seite stellen.
  • Dann den Teig aus dem Kühlschrank holen und auf einer bemehlten Fläche mit einem Nudelholz rund ausrollen. Den ausgerollten Teig in die Tarteform legen und am Boden vorsichtig festdrücken. Die überstehendem Ränder vorsichtig abschneiden.
  • Als Nächstes die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Viertel dann längst in feine Streifen schneiden und zur Seite stellen.
  • Das Apfelmus nun auf dem Teig verteilen und die Apfelscheiben fächerartig auf das Apfelmus geben. Zimt und Zucker miteinander vermischen und über die Apfelscheiben streuen.
  • Die Tarte für 35-40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen.
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