Rhabarber haltbar machen – konservierter Rhabarber

Rhabarber haltbar machen? Das geht tatsächlich viel einfacher als man denken könnte. Hier erfährst du, wie leicht konservierter Rhabarber selber zu machen ist.

Konservierter Rhabarber

Kann man Rhabarber wirklich haltbar machen?

 
Ja, das geht auf jeden Fall. Und tatsächlich gibt es sogar mehrere Möglichkeiten das leckere rot-grüne Gemüse noch nach Ende Juni genießen kann. Ganz klassisch sind natürlich ein Kompott, dass sich einfrieren lässt oder eine Marmelade, die man einkochen kann. Aber auch unverarbeiteten Rhabarber kann man konservieren. Und zwar ganz natürlich ohne irgendwelche Zusätze und ohne Zugabe von Zucker. Denn alles was man dafür braucht ist Rhabarber und Wasser. So kann man also kurz vor Ende der Saison noch einmal einiges an Rhabarber verarbeiten und dann das ganze Jahr davon essen.

Häufige Fragen

Wie lange ist der konservierte Rhabarber haltbar?

Der Rhabarber bleibt lange haltbar. Wenn sauber gearbeitet wurde und die Gläser richtig aufbewahrt werden, sollte sich der Rhabarber ein Jahr lang halten.

Wie bewahrt man den konservierten Rhabarber am besten auf?

Die fertigen Gläser kann man wunderbar im Keller oder in der Speisekammer aufbewahren. Wichtig ist auf jeden Fall, dass es dunkel und nicht zu warm ist. Erst, wenn ein Glas aufgemacht wird, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Was macht man mit dem Rhabarber?

Den konservierten Rhabarber kann man so wie frischen Rhabarber verwenden. Er wird zwar etwas weicher mit der Zeit, lässt sich aber trotzdem wie gewohnt noch zu Kuchen, Kompott oder Marmelade verarbeiten. Und bei der Verarbeitung wird der frische Rhabarber ja auch immer weich. Im Endergebnis gibt es also keinen Unterschied mehr.

Müssen die Gläser nicht eingekocht werden?

Nein, das müssen sie nicht. Aber natürlich kann man den konservierten Rhabarber auch einkochen, wenn man das möchte. Notwendig ist das aber auf keinen Fall, solange die Gläser dicht verschlossen werden.

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Konservierter Rhabarber

Konservierter Rhabarber

Wäre es nicht super, wenn man auch weit nach der Rhabarber-Saison den ein oder anderen leckeren Rhabarber-Kuchen backen könnte? Oder ein leckeres Kompott zum Dessert zubereiten könnte? Wenn man den Rhabarber natürlich konserviert und so haltbar macht, geht das problemlos.
Autor: Jacqueline Alfers
4.20 von 10 Bewertungen
Vorbereitung 10 Min.
Kochzeit 5 Min.

Zutaten
  

  • Rhabarber
  • Wasser

Anleitung
 

  • Zuerst die Gläser inklusive der Deckel gut auskochen und abtropfen lassen.
  • Dann die gewünschte Menge Rhabarber waschen, die trockenen Enden abschneiden und mit einem Sparschäler schälen. Anschließend den Rhabarber in 1-2cm breite Stücke schneiden.
  • Die Rhabarberstücke in die vorbereiteten Gläser geben, fest nach unten pressen und die Gläser mit Leitungswasser auffüllen. Ein wenig Platz bis zum Rand lassen, da der Rhabarber noch Flüssigkeit verlieren wird mit der Zeit.
  • Die Gläser fest verschrauben und an einem kühlen und dunklen Ort (z.B. Keller, Vorratskammer) aufbewahren.
  • Theoretisch ist der Rhabarber sofort essbar – aber da er ja konservieren soll, sollte er mindestens 2-3 Wochen stehen vor dem Verzehr.

Anmerkungen

  • Das Wasser muss vorher nicht gekocht werden, sondern kann direkt aus der Leitung kommen. 
  • Wer die Gläser noch länger haltbar machen möchte, kann sie natürlich auch noch einkochen. 
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