In diesen Carrot Cake Overnight Oats steckt alles, was du für ein gutes Frühstück brauchst. Haferflocken, Karotten und Apfel treffen auf cremigen Joghurt und knackige Nüsse. Ein schnelles und einfaches Frühstück für unter der Woche. Und dazu noch absolut Meal Prep geeignet.

Overnight Oats mit Karotte und Apfel
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Diese Kochutensilien empfehle ich
- 1 Vierkantreibe
Zutaten
- 1 Karotte (etwa à 125g)
- 1 Apfel (etwa à 200g)
- 2 Handvoll Nüsse nach Wahl
- 100 g zarte Haferflocken
- 2 EL Chiasamen
- 0,5 TL Zimtpulver
- 150 g Joghurt + optional mehr Joghurt als Topping
- 1 EL Ahornsirup
- 400 ml Milch
Zubereitung
- Vorbereitungen: Die Karotten schälen und mit der feinen Seite der Vierkantreibe reiben. Den Apfel waschen und mit der groben Seite der Vierkantreibe reiben. Die Nüsse grob hacken.
- Vermengen: Alle Zutaten zusammen in eine große Schüssel geben und gründlich miteinander verrühren. Die Overnight Oats entweder in der großen Schüssel lassen oder direkt portionsweise in kleine Gefäße geben.
- Kühlen: Luftdicht verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen optional noch etwas Joghurt als Topping hinzugeben.
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Anmerkungen
- Aufbewahren: Die Overnight Oats bleiben bis zu zwei Tage im Kühlschrank haltbar. Wichtig ist, sie luftdicht zu verschließen.
Nährwerte pro Portion (ca.)
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Wer hätte gedacht, dass Karotten in Overnight Oats so lecker sein können?
Wer mich kennt, weiß wie sehr ich gutes Müsli liebe. Und auch meine Familie isst sie total begeistert. Aber wir sind defintiv nicht einfach zufrieden zu stellen. Es muss saftig sein, verschiedene Texturen haben, süßlich schmecken ohne künstlich zu sein und vor allem richtig lecker sein. Und wenn ich eines zu diesem Porridge mit Karotten sagen kann, dann das es diese Punkte alle erfüllt. Aber das ist auch kein Wunder bei den Zutaten:
- Haferflocken: Zarte Haferflocken funktionieren am besten in Overnight Oats. Grobe werden für meinen Geschmack nicht weich genug.
- Chiasamen: Chiasamen sind sehr wichtig für die Konsistenz des Müslis. Ohne wäre es wirklich nur halb so gut.
- Nüsse: Ich nehme gerne einfach eine Handvoll gemischte Nüsse und hacke sie grob. Mit gemahlenen Nüssen geht es auch. Mir fehlt da aber der Biss.
- Joghurt: Ich mag griechischen Joghurt am liebsten. Es wird einfach cremiger. Aber es geht mit jedem Joghurt, auch pflanzlichen Varianten..
- Milch: Hier funktioniert alles. Ich nutze sowohl Kuhmilch als auch Hafermilch, je nachdem was ich da habe.
- Möhren: Die Karotten müssen wirklich ganz fein gerieben werden. Sonst schmeckt es zu sehr nach Gemüse.
- Apfel: Den Apfel reibe ich etwas gröber. Aber wer das nicht mag, kann auch die feine Seite nehmen.
- Zimt: Zimt macht einfach jedes Müsli besser.
- Ahornsirup: Ich liebe Ahornsirup und die leichte Karamellnote. Aber man kann auch Honig oder Agavendicksaft nehmen.
Es ist also wirklich die gesündere Form von Karottenkuchen. Und wer kann einem guten Karottenkuchen schon wiederstehen. Ich gehe mittlerweile sogar so weit, dass ich das Porridge nicht nur fürs Frühstück unterwegs zubereite, sondern sogar auf längeren Autofahrten mitnehme. Okay, ich höre mich wahrscheinlich fast so an, als würde ich die Carrot Cake Overnight Oats verkaufen. Aber hey, was soll ich sagen: sie sind wirklich gut!
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