Meine Cookies mit gezuckerter Kondensmilch sind einfach gemacht, angenehm süß und schmecken das ganze Jahr über. Die Kekse sind leicht mürbe von außen und weich von innen und schmecken am zweiten Tag noch besser.
Ofen vorheizen: Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und zur Seite stellen.
Butter aufschlagen: Die weiche Butter in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer cremig aufschlagen. Die Butter dann vom Rand der Schüssel herunter schieben.
Kondensmilch hinzugeben: Nun die gezuckerte Kondensmilch, das Vanilleextrakt und das Bitter-Mandel-Aroma hinzugeben und mit dem Handmixer verrühren.
Teig vermengen: Nun in einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermengen. Nach und nach das Mehl zu der Kondensmilch-Butter-Mischung geben und mit einem Teigschaber unterheben. Der Teig ist sehr fest.
Kekse portionieren: Den Teig nun mit einem Eisportionierer aus der Schüssel nehmen und die Teigkugeln auf ein Backblech mit Backpapier setzen. Dabei auf genügend Abstand zueinander achten. Ich setze maximal 9 Kugeln auf ein Backblech.
Kekse backen: Die Kekse im vorgeheizten Ofen für 12-14 Minuten backen, bis sie leicht auseinander gegangen und am Rand goldbraun sind. Komplett auskühlen lassen und bei Bedarf mit Puderzucker bestäuben. Die Kekse schmecken am nächsten Tag noch besser und werden etwas weicher.
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Notizen
Gesüßte Kondensmilch: Die Menge pro Dose Kondensmilch variiert je nach Hersteller zwischen 370-400g. Ich habe das Rezept auch schon mit einer Dose mit 370g Kondensmilch gemacht und das Ergebnis war ebenfalls sehr lecker, nur minimal mürber. Verwendet also einfach die ganze Dose, aber nicht mehr als 400g für 18 Kekse.
Bitter-Mandel: Wer einen kräftigen Mandelgeschmack mag, kann die Menge noch erhöhen. Mit der doppelten Menge schmecken die Kekse dann fast wie Marzipan.
Eisportionierer: Die Zubereitung ist mit Eisportionierer am einfachsten, denn man hat immer die gleiche Größe und die Hände bleiben sauber. Alternativ kann man aber auch einfach kleine Bällchen mit den Händen formen. Man sollte allerdings schnell arbeiten, damit die Wärme der Hände den Teig nicht zu weich macht.